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Mom Shaming: 5 Tipps für Mamas, um fiese Kritik abzuwehren

Kennst du das? Gefühlt täglich reibt dir jemand “gut gemeinte” Erziehungstipps à la “Du darfst dein Kind nicht so verwöhnen!” unter die Nase und was du als Mama alles falsch machst.

Das nervt nicht nur, sondern verunsichert dich auch. Vielleicht fragst du dich: “Mach ich denn wirklich alles falsch?”, obwohl du dir schon die größte Mühe gibst, alles perfekt zu machen… 

Aber keine Sorge: In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dich gegen “Mom Shaming” wappnen kannst. Ich verrate dir 5 bewährte Alltags-Tipps, die dir helfen werden, wenn mal wieder jemand mit erhobenem Zeigefinger deinen Erziehungsstil kritisiert.

Am Ende wartet noch eine exklusive Überraschung auf dich!

Also, bist du bereit? Na dann los. 

Mom Shaming: Mutter wird von anderen beschämt

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Was ist Mom Shaming?

Mom Shaming ist die englische Bezeichnung dafür, wenn Mamas sich für die Art ihrer Kindererziehung schämen. Grund dafür sind ungefragte Kritik, Kommentare und Ratschläge, die sowohl von Familienmitgliedern oder Bekannten als auch Fremden und oft sogar von anderen Mamas kommen.

Beispiele sind:

  • “Dein Kind isst aber ganz schön viel Zucker.”
  • “Ich würde meiner Tochter das ja nie durchgehen lassen.”
  • “Dein Sohn ist aber ängstlich.”
  • “Willst du nicht langsam mal wieder arbeiten gehen?”
  • “Du stillst dein Baby in der Öffentlichkeit?!”

Jeder meint, es besser zu wissen. Bestimmt hast du solche Situationen auch schon erlebt: Das klassische Beispiel ist, wenn dein Kind mitten in seiner Trotzphase im Supermarkt einen heftigen Wutanfall bekommt. Oder im Bus. Oder auf dem Spielplatz, unter den argwöhnischen Blicken anderer Mütter.

Nicht selten werden auch noch Diagnosen gestellt, wie: “Hast du eigentlich mal beim Arzt checken lassen, ob dein Kind Autismus hat?”

Bringen wir das Ganze also auf den Punkt:

Mom Shaming: Definition

Mom Shaming bedeutet, sich für den Umgang mit seinem Kind oder seinen Erziehungsstil zu schämen, weil man dafür kritisiert oder verurteilt wurde.

Übrigens: Das Ausüben von Kritik an Mamas und deren Verurteilungen nennt man Mom Bashing. Mom Shaming ist also eine Folge von Mom Bashing.

Doch woher kommt eigentlich die viele Kritik an Mamas? 

Was sind die Ursachen von Mom Bashing und Mom Shaming?

Es gibt zwei große Hauptgründe, die Mom Bashing und als Folge Mom Shaming verursachen:

Die Hauptursache von Mom Bashing: Warum Mütter gemobbt werden

Früher gab es kaum eine Diskussion, wie Kinder zu erziehen waren. Man machte es wie die eigenen Eltern bzw. wie die Gesellschaft es verlangte. 

Heutzutage ist das Leben anders. Die “alte Norm” der Kindererziehung wird durch neue psychologische und pädagogische Erkenntnisse immer stärker aufgebrochen. Denn wir wissen viel mehr über die Bedürfnisse von Kindern und dem Einfluss unserer Erziehung auf deren Entwicklung. 

Dadurch sind viele neue Herangehensweisen an die Kindererziehung entstanden: bedürfnisorientierte Erziehung, bindungsorientierte Erziehung, anti-autoritäre Erziehung und mehr…

Nachdenkliche Mama mit Denkblasen in denen verschiedene Erziehungsstile stehen, zum Beispiel bedürfnisorientierte Erziehung, bindungsorientierte Erziehung, autoritative Erziehung und mehr

Das Problem ist, dass dadurch die Frage aufgeworfen wird: Welche Erziehung ist denn nun die richtige? Und jeder ist von einem anderen Stil überzeugt. 

Oft denken Eltern, ihre Erziehungsmethode wäre die einzig “Richtige”.

Das trifft insbesondere auf die ältere Generation zu – z.B. die eigenen Eltern oder Schwiegereltern – die mit anderen Erziehungsmethoden, Herausforderungen und Werten aufgewachsen sind. Neueren Erziehungsstilen wie Erziehen ohne Schimpfen stehen sie skeptisch gegenüber und äußern Ihre Überzeugung in Form von “gut gemeinten” Ratschlägen.

Die Intention dahinter kann variieren: 

  1. 1
    Wirklich helfen wollen: Die meisten Menschen wollen dir mit ihren Ratschlägen tatsächlich aufrichtig helfen. Sie erkennen sich zum Beispiel selbst in deiner Situation wieder, weil sie vor wenigen Jahren vor demselben Problem standen und geben dir einen Tipp, wie sie es lösen konnten.

    Beispiel:
    “Oh, dein Kind hört nicht? Ich würde es mal mit XY versuchen.”

  2. 2
    Das Kindeswohl schützen: Ein weiterer großer Teil von Ratschlägen geht darauf zurück, dass der- oder diejenige sich verpflichtet fühlt, auf einen Missstand (aus seiner Sicht) aufmerksam zu machen, damit dein Kind später nicht darunter leidet. Diese Art von Aussage hört man besonders oft von den eigenen Eltern oder Schwiegereltern. Im Grunde verfolgt diese “Warnung” eine gute Absicht, basiert aber eher auf persönlichen Meinungen als wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist daher nicht besonders reflektiert. Hier ist der Tonfall schon einen Zacken schärfer:

    Beispiel:
    “Wie, Erziehen ohne schimpfen? Pass auf, dass du dein Kind nicht so verwöhnst, sonst erziehst du es noch zum Muttersöhnchen.”

  3. 3
    Sich selbst wichtig machen: Und dann gibt es noch die Menschen, die dich kritisieren, um sich selbst besser zu fühlen. Ursache ist häufig ein geringes Selbstwertgefühl. Oft sind es Fremde, die ihre Empörung äußern:

    Beispiel:
    “Sie haben aber eine verzogene Göre!” oder “Sie haben wohl Ihr Kind nicht im Griff!”

Schauen wir uns jetzt noch an, welcher Grund genau zum Mom Shaming führt. Denn theoretisch könnten wir Mütter das alles doch einfach an uns abprallen lassen, oder…? 

Die Hauptursache von Mom Shaming: Warum Mütter sich schämen

Ganz so einfach ist es aber eben nicht. Denn Kritik an der Erziehungsweise und den Kindern trifft bei Mamas auf einen besonders empfindlichen Nerv:

Viele Mütter wollen alles perfekt machen, um ihrem Kind die bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen und ja keinen Schaden anzurichten – das Extrembeispiel sind die sogenannten Helikopter-Eltern

Und grundsätzlich ist diese Einstellung auch gut: Schließlich sind die Kinder zu 100% auf uns angewiesen. Gerade für frischgebackene Mütter ist diese große Verantwortung aber ein gigantischer Stressfaktor. Besonders wenig Verständnis wird Müttern von hochsensiblen Kindern, Kindern mit Autismus oder gefühlsstarken Kindern entgegengebracht.

Es ist deshalb nur natürlich, dass Müttern die Kritik an ihrer Kindererziehung besonders zu Herzen geht.

Das stellt uns vor die interessante Frage…

Gibt es eigentlich auch Dad Shaming?

Klar nehmen sich auch Väter Kritik an ihren Kindern oder ihren Erziehungsmaßnahmen zu Herzen. Aber in den meisten Fällen nicht so ausgeprägt wie die Mamas. Dazu kommt, dass Männern auch (immer noch) gesellschaftlich eine nicht ganz so wichtige Rolle bei der Kindererziehung wie Frauen zugeschrieben wird: Die Kritik richtet sich daher einfach öfter an die Mütter, und dadurch ist der gesellschaftliche Druck auch höher. 

Und was hat das alles für Folgen? 

Die Folgen von Mom Bashing

In erster Linie resultiert Mom Bashing natürlich in Mom Shaming – sich für etwaige Fehler in der Erziehung zu schämen.

Das Schämen wiederum kann langfristig weitere Folgen nach sich ziehen, etwa: 

  • Ständige Unsicherheit und Angst
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Geringes Selbstbewusstsein
  • Stress und schwächelnde Gesundheit
  • Rückzug aus der Gesellschaft
  • Helikopter-Eltern
Unglückliche, weinende und verletzliche Mam die von Mom Shaming betroffen ist

Deine Gefühlswelt wirkt sich natürlich auf dein Kind aus und damit auf euer gesamtes Familienleben. Vielleicht erinnerst du dich daran, dass ein wichtiger Teil der bedürfnisorientierten Erziehung auch das Wohlbefinden der Eltern ist, um ein harmonisches Familienleben zu führen.

Wie schon gesagt: Ganz an dir abprallen lassen wirst du Sprüche und Kommentare wahrscheinlich nie können. Dazu ist es ein zu sensibles Thema. Aber folgende 5 Tipps werden dir dabei helfen, gelassener mit Mom Shaming umzugehen und deine Resilienz zu stärken.

Lies wirklich bis zum Schluss, denn dort habe ich noch eine Überraschung für dich vorbereitet...

5 Tipps zum Umgang mit fiesen Kommentaren und Kritik

Für alle Tipps gilt der Grundsatz: 

Niemals bissig werden, immer sachlich bleiben. So gut es eben geht.

Los geht’s mit Tipp #1: 

Tipp #1: Der Call-Center-Trick

Diese Methode ist besonders geeignet für Kommentare der dritten Kategorie (Menschen, die dich kritisieren um selbst besser dazustehen). 

Hast du schon einmal bei einem Call-Center angerufen und deine Beschwerde wurde mit einem Standard-Satz abgeschmettert wie: 

“Ihre Beschwerde wird weitergeleitet, wir geben unser Bestes Ihr Problem zu lösen, leider kann ich im Moment nichts weiter für Sie tun…”?  

Ja? Und vielleicht hast du auch gemerkt: Du selbst bist wütend geworden, die Person vom Call-Center aber blieb sachlich und distanziert? Das ist die Macht vom Standard-Satz, die auch du dir zunutze machen kannst: 

Überlege dir einen Standardsatz, den du auf provokante Sticheleien antworten kannst. Ist er einmal in deinem Gehirn verankert, wirst du nie wieder “blöd dastehen” oder peinlich berührt herumstammeln. Indem du einfach mit deinem einstudierten Satz antwortest, kannst du Ruhe bewahren und die Situation unter Kontrolle behalten.

Alter Opa der auf das Kind schimpft, Mama die souverän und gelassen reagiert

Praktischer Nebeneffekt: Dein Gegenüber ist von deiner abgeklärten Antwort wahrscheinlich so perplex, dass er oder sie selbst sprachlos ist. 

Beachte: 

  1. 1
    Der Satz sollte möglichst offen und neutral formuliert sein, damit du ihn in möglichst vielen Situationen anwenden kannst. Evtl. auch leicht ironisch, aber keinesfalls beleidigend.
  2. 2
    NUR bei Fremden anwenden, nicht bei Familienmitgliedern, Freunden oder Kollegen!

Beispiele könnten sein: 

  • “Danke, ich lerne jeden Tag dazu.”
  • “Danke für Ihre Einschätzung, jeder hat eigene Ideen von guter Erziehung.”
  • “Was täte ich nur ohne Ihre guten Ratschläge.”
  • “Hätten Sie die perfekte Erziehung genossen, wären Sie vielleicht charmanter.”

Tipp: Studiere den Satz richtig gut ein. Übe eine möglichst gelassene, teilnahmslose Betonung. Wenn dein Kind gerade in einer schwierigen Phase wie der Trotzphase,  Autonomiephase oder Wackelzahnpubertät ist, gerätst du wahrscheinlich sowieso in viele Situationen zum Üben…

Tipp #2 ist eine besondere Form vom Call-Center-Trick: 

Tipp #2: Der Denker

Hier geht es ebenfalls um einen Standard-Satz. Der Vorteil: Du kannst ihn absolut universal und diplomatisch bei jeder Kritik von jeder Person einsetzen. 

Er lautet: 

“Danke, ich werde darüber nachdenken.”

Dieser Satz ist genial, weil du…

  • die Kritik “scheinbar” annimmst, selbst wenn du gar nicht zustimmst
  • dich emotional distanzierst
  • den Kritiker nicht angreifst und keinerlei Reibungspunkte lieferst
  • dich in keine Diskussion verwickelst
  • die Kritik in einem späteren Moment wirklich prüfen kannst

Und das Prüfen der Kritik bringt mich auch schon zum nächsten Tipp: 

Tipp #3: Der Wissenschaftler

Bei Kritik wallen schnell die Gefühle in uns auf. Wer nicht so gut mit Kritik umgehen kann, muss vielleicht sogar mal einen Wutanfall zurückhalten. Das kannst du verhindern, indem du die Kritik aus rein rationaler Sicht prüfst.

Stell dir dazu vor, du wärst ein Wissenschaftler und die Kritik eine zu überprüfende Hypothese. Wie findest du heraus, ob die Hypothese stimmt? 

Wissenschaftler-Mama mit Kittel und Lupe, die eine “Kritik” untersucht

Ganz einfach – indem du dir folgende Fragen stellst, bevor du antwortest: 

  • Was könnte ihn oder sie zu dieser Annahme geführt haben?
  • Was spricht dafür, dass er oder sie Recht hat?
  • Was spricht dagegen?

Entsprechend deiner “Analyse” kannst du wie folgt reagieren: 

  1. 1
    Ist die Kritik angebracht? Dann kannst du antworten mit “Ich glaube, du hast Recht. Danke für dein Feedback.”
  2. 2
    Ist die Kritik unangebracht? Dann kannst du mit einem diplomatisch-sachlichen “Ich sehe das anders, weil…” antworten. Wichtig: Ein aussagekräftiges Argument – schließlich bist du Wissenschaftler 😉 

Tipp #4: Ping-Pong

Diese Technik dient dazu, dir Zeit zu verschaffen, um aufwallende Gefühle unter Kontrolle zu bringen.

Dazu spielst du den Ball einfach an dein Gegenüber zurück  mit einer Gegenfrage:

  • Wie kommst du darauf, dass das meinem Kind schaden könnte?
  • Was führt dich zu dieser Annahme?
  • Was genau meinst du damit?
  • Oder auch: Hast du mal etwas darüber gelesen?

So manövrierst du dich mit Leichtigkeit aus der Situation heraus, ohne dich rechtfertigen zu müssen. Und basierend auf der Antwort deine Gegenübers kannst du wieder eine Frage stellen. 

Tatsächlich lässt sich das fast endlos so weiterspielen. Aber das ist meistens gar nicht nötig. Denn schon bei der ersten Rückfrage geraten die meisten ins Stottern. 

Ein Beispiel: 

  • Kritiker: “Deine Methode vom Erziehen ohne Schimpfen klingt nett, aber kann nicht funktionieren.”
  • Du: “Wie kommst du darauf?”
  • Kritiker: “Naja…dann macht das Kind doch was es will.”
  • Du: “Hast du Erziehen ohne Schimpfen mal ausprobiert?”
  • Kritiker: “Nein, aber das sagt doch der Hausverstand!”
  • Du: “Was genau meinst du damit?”
  • ...

Der Vorteil dieser Methode: Du überspielst deinen Ärger und wirkst dabei auch noch interessiert, diplomatisch und kompetent.

Mit gezielten Fragen und etwas Geschick kannst du das Gespräch sogar so lenken, dass die Kritik nie wieder zu Sprache kommt, weil ihr euch immer weiter vom Ursprungsthema entfernt.

Und nun zum letzten Tipp: 

Tipp #5: Flucht!

Gerade im Familienumfeld nehmen wir Kritik oft sehr persönlich. Schließlich haben wir ja auch eine sehr persönliche Beziehung zu unserer Familie.

Das kann besonders schnell einen Streit verursachen. Um das zu vermeiden, hilft vor allem eine Taktik: 

Verlasse die Situation bewusst, gehe in einen anderen Raum, beruhige dich.

Es gibt 2 Möglichkeiten, eine Situation zu verlassen: 

  1. 1
    Ehrlich und direkt: Du kannst zum Beispiel einfach sagen “STOPP, mir wird das jetzt zu viel.”
  2. 2
    Durch einen Vorwand: Du denkst dir etwas Superwichtiges aus, weshalb du das Gespräch jetzt sofort unterbrechen musst, wie zum Beispiel:

    “Mist, ich hab vergessen den Zahnarzt anzurufen. Das muss ich sofort tun!”
    “Ach, der Friseurtermin! Ich muss jetzt los!”
    “Ich muss jetzt in die Küche, Mittagessen kochen!”

Meistens reichen schon 5 oder 10 Minuten, die du nicht da bist, Während dieser Zeit hat sich das Gespräch der anderen normalerweise schon lange weiterentwickelt. 

Und damit sind wir auch schon am Ende angelangt. Aber ich wollte ja noch meine Überraschung mit dir teilen – hier ist sie: Eine exklusive Mentalübung, mit der du selbst in den schlimmsten Situationen gelassen bleiben kannst. Alles, was du dafür brauchst, ist ein wenig Übung. 

Lade dir jetzt gleich die kostenlose Mentalübung herunter: 

Zuletzt, und damit du die wichtigsten Punkte nicht vergisst, habe ich dir noch eine Zusammenfassung des Artikels vorbereitet: 

Zusammenfassung

Das sind die wichtigsten Punkte, die du dir zum Thema Mom Shaming merken solltest: 

  • Mom Shaming bedeutet, sich für den Umgang mit seinem Kind oder seinen Erziehungsstil zu schämen, weil man dafür kritisiert oder verurteilt wurde.
  • Mom Bashing ist das Kritisieren und Verurteilen der Mütter für ihren Erziehungsstil
  • Der Hauptgrund von Mom Bashing ist, dass unterschiedliche Meinungen zu Erziehungsentscheidungen aufeinandertreffen.
  • Dazu kommt, dass Mamas besonders sensibel auf das Thema Kinder und Kindererziehung reagieren.
  • Manche Menschen meinen es mit ihren Ratschlägen tatsächlich gut, andere wollen sich dadurch selbst besser machen – Grund dafür ist oft ein mangelndes Selbstwertgefühl.
  • Mom Shaming kann zu einem geringen Selbstwertgefühl, Stress, Angstzuständen und sogar einem Rückzug aus der Gesellschaft oder Helikopter-Verhalten von Eltern führen.
  • Meine 5 Tipps im Artikel helfen dir, mit fiesen Kommentaren und Kritik gelassener umzugehen.

Es schwirren immer noch offene Fragen in deinem Kopf herum? Vielleicht findest du hier eine Antwort: 

Häufig gestellte Fragen 

1. Was bedeutet Mom Shaming?

Mom Shaming bedeutet, sich als Mutter für den Umgang mit seinem Kind oder seinen Erziehungsstil zu schämen, weil man dafür kritisiert wurde.

2. Was ist Mom Bashing?

Mom Bashing bedeutet, Mütter für ihren Erziehungsstil offen zu verurteilen oder zu kritisieren. 

3. Was ist Stop Mom Shaming?

Stop Mom Shaming ist ein Buch von Katharina Pommer, in dem die Autorin Müttern erklärt, wie sie sich gegen Besserwisserei, ungebetene Ratschläge und ungerechtfertigte Kritik zur Wehr setzen.

4. Was bedeutet Mummy Wars?

Mummy Wars bedeutet “Mama-Kriege”. Die Bezeichnung bezieht sich speziell auf den Fall, wenn Mütter selbst Mom Bashing betreiben, also andere Mütter zu Unrecht kritisieren und verurteilen, um ihr eigenes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken